Das Joanneumsviertel verbindet als vielseitiges Kulturzentrum historische Museums- und Bibliotheksgebäude zu einer modernen architektonischen Einheit. Die bemerkenswerten Innenhöfe des Gebäudekomplexes, der große Joanneumsviertelplatz und der historische Lesliehof, bilden jährlich einen zauberhaften Rahmen für bedeutende Festivals der steirischen Kunst- und Kulturszene. Das lichtdurchflutete Kurt Jungwirth Auditorium bietet Platz und Möglichkeiten für die unterschiedlichsten Veranstaltungen.
Museum für Weihnachtsfeier in Österreich
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Ob Firmenpräsentation, Weihnachtsfeier, Diskussionsrunde, Dinner oder Konzert - die Möglichkeiten im HAUS DER MUSIK sind vielfältig und abwechslungsreich. Das HAUS DER MUSIK, im ehemaligen Palais Erzherzog Karl in der Wiener Innenstadt gelegen, zeigt auf 5000 m² Fläche neue und innovative Zugänge zum Thema Musik.
Ob Pressekonferenz, Produktpräsentation oder Partyevent - das mumok bietet für Ihre Veranstaltung die richtige Location - in zeitgenössischer Architektur im historischen Zentrum Wiens vermieten wir Räume für Ihre Veranstaltung von 30 bis 400 Personen. Unsere Räumlichkeiten sind multifunktional nutzbar und individuell zu bespielen.

Typisches Wiener Beisl mit - wie der Name bereits vermuten lässt - nicht weniger als 18 Gulaschvarianten. Weitere Schmankerln sind Klassiker der Wiener Mehlspeisenküche wie Schoko-Nuß Palatschinken und Mohr im Hemd. Gulaschfreunde sollten das Angebot unbedingt auf Herz und Nieren prüfen.

Ein Blick in eine Zeitspanne von 40.000 Jahren der Menschheitsgeschichte erwartet die Besucher des Urgeschichtemuseums Niederösterreich in Asparn/Zaya. Wie sich die Menschheit im Laufe dieser Jahrtausende entwickelt hat, ist im Urgeschichtemuseum auf vielfältige Weise zu erkunden: anhand der Originale in der Ausstellung, der Behausungen im Freilichtmuseum oder bei den historischen Veranstaltungen.

Café Restaurant Kuppelhalle - Zwischen Tizian und Tintoretto verwöhnt Gerstner in der Kuppelhalle des Kunsthistorischen Museums die Besucher mit Wiener Köstlichkeiten und Mehlspeisen aus der Gerstner K. & K. Hofzuckerbäckerei.Gerstner Kunst & Genuss Abendbuffet - Im einzigartigen Ambiente der Kuppelhalle des Kunsthistorischen Museums tischt Gerstner jeden Donnerstag von 18.30 bis 22.00 ein grandioses Buffet auf. Bei klassischer Hintergrundmusik und Kerzenlicht können Sie sich beim exquisiten Abendbuffet in mehreren Gängen nach Herzenslust bedienen und zwischendurch Ihren Tisch verlassen,um durch die Sonderausstellung und Sammlungen des Museums lustzuwandeln. Der reservierte Tisch steht den ganzen Abend für die Gäste zur Verfügung.Gerstner Kunstbrunch - Geboten wird ein kunst- und genussvoller Sonntagmittag für die ganze Familie - mit Welcome Cocktail, opulentem Buffet, Spezialführung und Kinderführung zu einem bestimmten Thema. Kinderermäßigungen

Das Leopold Museum bietet eine beeindruckende Auswahl an vielseitig nutzbaren Räumen, die von kleinen, charmanten Bereichen für private Anlässe bis hin zu prächtigen Sälen mit Muschelkalkverkleidung für glamouröse Festlichkeiten reichen. Darüber hinaus vervollständigt das kinosaalähnliche Auditorium das Angebot und eignet sich hervorragend für Vorträge, Lesungen und Präsentationen. Diese flexible Raumgestaltung ermöglicht es Ihnen, für jede Art von Event den perfekten Rahmen zu schaffen.

Im Jahre 1952 hatte der Bezirksvorsteher Franz Ramel die Initiative ergriffen und ein Heimatmuseum im Amtshaus, damals 4., Preßgasse 24, gegründet. Nach der Übersiedlung 1968 in die neuen Amtsräume in der Favoritenstraße 18 wurden bereits Kleinausstellungen im Klubraum des Amtshauses veranstaltet. Erster Museumsleiter wurde Hans Kloser - Homma.

Teile der Gemeinde Oberdöbling wurden 1280 dem Stift der Tullner Dominikanerinnen übertragen. Sie errichteten dort einen Wirtschaftshof mit einem großen Weinkeller, welcher zum Teil noch heute in der ursprünglichen Form existiert, jetzt als Weinbaumuseum dient und erst vor kurzem renoviert wurde.

Das Museum betritt man durch eine Halle im Erdgeschoß des Schulkomplexes Längenfeldgasse 1315. Ein Aufzug bringt den Besucher in die eigentlichen Museumsräume. Die Ausstellungsfläche beträgt 600 m², dazu kommt ein Sonderausstellungsraum von 80m². Das Depot und eine Dunkelkammer befinden sich im Keller.

Das Museum für Geschichte im ehemaligen Stadtpalais der Grafen Herberstein bietet einen Ort, wo zeitgemäß gestaltete Ausstellungen einen spannenden Dialog mit der barocken Ausstattung des Gebäudes eingehen. Neben dem prunkvollen Stiegenhaus und dem Spiegelsaal ist auch der sogenannte Prunkraum 207 ein Zeugnis seiner Entstehungszeit. Der Prunkraum befindet sich im 2. Stock, der einstigen Repräsentationsetage, und ist mit einer einheitlichen Rokoko-Ausstattung an Wänden und Decke versehen.

Der 370 m2 große ebenerdige Saal im Ovaltrakt des historischen Gebäudekomplexes wurde speziell auf die Erfordernisse eines modernen Veranstaltungsbetriebes ausgerichtet. Alle technischen Notwendigkeiten sind dabei berücksichtigt und umgesetzt. Das Gemälde von Otto Zitko an der Rundbogendecke und die original erhaltenen Marmortränken im Licht der Luster von Joseph Zehrer bilden die perfekte Synthese zwischen Altem und Modernem. Kapazitäten: Kinobestuhlung 350 PAX Galadinner 300 PAX Cocktail 600 PAX Anfrage unter: events@mumok.at

Das Bezirksmuseum Leopoldstadt ist im Amtshaus für den 2. Bezirk untergebracht. Durch einen eigenen Eingang von der Karmelitergasse betritt der Besucher das Stiegenhaus, in welchem bereits einige Schaustücke, ein Grenzstein aus dem Prater aus dem Jahr 1691, ein weichenstellbock vom Nordbahnhof, eine Praterordnung mit Verhaltensregeln und einige Ölbilder früherer Bezirksvorsteher, ausgestellt sind. Ebenfalls im Stiegenhaus befindet sich ein großflächiges Bild vom Maler Ernst Paar, das die ereignisreiche Bezirksgeschichte in Episoden darstellt.

"1962 gegründet, erhielt es in der Penzinger Straße 59, im 1873 errichteten ehemaligen Amtshaus der Gemeinde Penzing zwei Ausstellungsräume samt Nebenräume zugewiesen. Im Oktober 1963 wurde das Museum mit der Sonderausstellung ""Verkehrswege als Wegweiser der Geschichte"" eröffnet. Bis zu seinem Tode im Jahr 1967 leitete Prof. Anton Scheiblin das Museum, sein Nachfolger als Museumsleiter ist Ing. Karl Koller. Nach der Absiedlung verschiedener Magistratsdienststellen stand 1978 dem Museum ein Großteil des Gebäudes zur Verfügung. Heute sind bereits mehr als 20 Ausstellungsräume für Besucher zugänglich."

In den Jahren nach 1920 bildeten einige Lehrer eine Arbeitsgemeinschaft Währinger Heimatkunde und schon im Jahre 1923 erschien ein Werk (Teil 2 im Jahre 1924) mit dem Titel Währing ein Heimatbuch des 18. Wiener Gemeindebezirkes im Selbstverlag der Arbeitsgemeinschaft Währinger Heimatkunde 1180 Wien, Schopenhauerstraße 49 (Realschule).











































