Dieser Franziskanerplatz ist halt schon sehr schön, die hiesige Gastrolandschaft ist durchwachsen! Seit geraumer Zeit bestrahlt der Sternekoch Michael Kolarik diesen Platz mit einem kreativen- fast schon virtuosen Gesamtlicht. Hell, viel Blick in den Keller sowie in den wunderbaren Hinterhof und auf den Platz - stilsicher. So auch die klug zusammengestellte Karte, die alles in sich hält, was zeitgemäße Genussfolgen angeht. Wie das fein marinierte Rinderfilet in der rohen Art, begleitet von Steinpilzen und Lardo oder die Ravioli mit flüssigem Dotter und Sommertrüffeln. Carnuntum-Vinothek. Es wird gekocht am Josper-Holzofengrill.
Locations für Apéro in Wien
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Die Innenstadt hat ihn wieder - den einmaligen Biergarten im Schottenstift unter der Führung von Michael Zattl. Mit viel Gespür und Innovationsgeist hat dieser das Lokal samt Keller neu gestaltet. Auch die räumlich getrennte Espressobar bei der Freyung kann sich sehen lassen. Der Biergarten präsentiert sich gemütlich und authentisch. Was ihn so unverwechselbar macht, ist das Pilsner Urquell, das die Kehle erfreut und eines der trinkfreudigsten Biere überhaupt ist. Die erstklassige Qualität entsteht durch Verzicht auf Pasteurisieren und absolutes nicht Unterbrechen der Kühlkette - was bei Faßbieren unmöglich ist -, unterstützt durch perfekte Lagermöglichkeiten in großen Tanks im Klosterkeller. Die Speisen runden den Besuch beim Zattl ab. Reservierungen bitte unter 533 72 62 / 11

Der 370 m2 große ebenerdige Saal im Ovaltrakt des historischen Gebäudekomplexes wurde speziell auf die Erfordernisse eines modernen Veranstaltungsbetriebes ausgerichtet. Alle technischen Notwendigkeiten sind dabei berücksichtigt und umgesetzt. Das Gemälde von Otto Zitko an der Rundbogendecke und die original erhaltenen Marmortränken im Licht der Luster von Joseph Zehrer bilden die perfekte Synthese zwischen Altem und Modernem. Kapazitäten: Kinobestuhlung 350 PAX Galadinner 300 PAX Cocktail 600 PAX Anfrage unter: events@mumok.at

Das Café Central ist ein alteingesessenes Kaffeehaus mit einer über 140jährigen Geschichte. Es wurde 1876 gegründet und war an der Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert ein beliebter Treffpunkt von Schriftstellern wie Hugo von Hofmannsthal, Peter Altenberg, Alfred Polgar, Anton Kuh und vielen mehr. Damals wie heute ein Literatencafe mit Flair für Jung und Alt! Klimaanlage, Klaviermusik täglich 12.00-22.00 Uhr. Wiener Spezialitätenküche und erstklassige hausgemachte Mehlspeisen.

Das Servitenviertel kann als Gourmetmeile bezeichnet werden, aus dem das Leo nicht mehr wegzudenken ist. Es ist modern und zurückhaltend eingerichtet, mit sehr harmonischer Farbgebung. Der gemütliche, begrünte Schanigarten mit Blick auf die Servitenkirche wurde vergrößert um die zahlreichen Gäste im Sommer zu verwöhnen. Das Stüberl dient als Rauchersalon und kann für Feiern genutzt werden (30 Personen). Geboten werden Hausmannskost, Saisonspezialitäten, aber auch Fleisch- und Fischgerichte sowie neuerlich auch Fondue. Herbst/ Winter Special: Zwei-Gang Abendmenü um ? 8,90.

"Die Wirtin des Gasthauses ""Zu den 3 Hacken"", Josefine Zawadil, übernahm das gegenüberliegende Lokal und nennt es ""Magazin"", da es endlich Platz für eine Vinothek bietet. Die Speisekarte ist ident mit den ""Drei Hacken"" - also Wiener Küche, sowie zusätzliche italienische Gerichte. Wer gute Weine verkosten möchte, ist hier an der richtigen Adresse."

Die Leopoldauer Alm ist seit 15 Jahren ein fester Bestandteil der Gastroszene in Wien. Christian Pirchers Restaurant wurde zum beliebtesten XXL-Restaurant in Wien und Umgebung gewählt! Die Portionen und die wirklich ausgezeichnete Küche sind mittlerweile ein ?Muss?! Auch auf das Internet muss man hier nicht mehr verzichten - WLAN plus Leihlaptop sind ebenfalls vorhanden wie sie SKY-Sportsbar für alle Sportbegeisterten! Schmankerl des Monats und viele weitere Aktionen und Veranstaltungen ersehen Sie auf der Homepage unter www.leopoldaueralm.at!

Das gute, alte Amerlingbeisl ist und bleibt ein Klassiker am Spittelberg. Nach der Renovierung im letzten Jahr ist es durch Spiegel und Lederbänke noch einladender und freundlicher als zuvor. Die Speisekarte lässt keine Wünsche offen, und auch das Angebot an alkoholfreien Getränken ist gut. An der Bar kann man gemütlich verweilen und in den angebotenen Magazinen und Zeitungen blättern. Im Sommer auch aufgrund des großen Schanigartens ein beliebter Treffpunkt. Besonders am Wochenende sehr voll, da ein reichhaltiges Brunchbuffet angeboten wird.

Die Sophienalpe ist eines der beliebtesten Ausflugsziele der Wiener und Besucher aus dem In- und Ausland, welche die Besichtigung der Kulturstätten Wiens mit Entspannung, Ruhe und Erholung verbinden wollen. Das Restaurant in idyllischer Lage des Wienerwaldes - 12 km vom Stadtzentrum entfernt - ist auch mit dem Postbus 43A erreichbar. Die verschiedenen Räumlichkeiten, wie das Wienstüberl, der Kamin- und Festsaal bieten auch den idealen Rahmen um Seminare, Tagungen oder private Veranstaltungen wie Hochzeiten und Geburtstage auszurichten. Rollstuhlfahrer gelangen problemlos über eine Rampe in das Restaurant bzw. Hotel. Selbstverständlich bietet unser Haus für die Kleinen einen Kinderspielplatz. Nichtraucherraum. Der Küchenchef verköstigt und verwöhnt die Gäste mit traditioneller Wiener Hausmannskost und feiner internationaler Küche, sowie Grill- und Wildspezialitäten.

Im Jahre 1867 wurde das Café Ritter im ehemaligen Sommerpalais des Fürsten Esterhazy eröffnet. Die Umsiedlung ins heutige Eckhaus Schadeckgasse/Amerlingstrasse erfolgte um die Jahrhundertwende. Unser Lokal im 6. Bezirk ist zweifelsohne einer der wichtigsten und traditionsreichsten Bestandteile der Wiener Kaffeehausszene. Nehmen Sie sich Zeit, zum Verweilen oder zu einer Shoppingpause.Die hohen Räume mit den schönen Stuckdecken, der kostbaren Holzvertäfelung und der Einrichtung aus den 50er Jahren hat alles, was ein richtiges Wiener Kaffeehaus braucht. Unsere Speisekarte ist vielfältig und bietet eine große Auswahl, sei es zum Frühstück, Mittagessen oder zur Jause.

Das Il Sestante bietet typische italienische Spezialitäten mit Feinheiten wie dem Büffelmozzarella oder scharfem Öl zum Beträufeln der Pizza. Ein besonderes Erlebnis ist der Gastgarten direkt vor der Maria-Treu-Kirche. Unter dem schattigen Dach der ausladenden Bäume oder aber im direkten Sonnenschein mitten am Jodok-Fink-Platz gelegen, kann man leicht vergessen, dass man sich immer noch in Wien befindet.

"Jeder Wien-Besucher und natürlich auch jeder Wiener sollte es nicht verabsäumen, einmal beim Schwabl Wirt als Gast gewesen zu sein. Der sehr zentral gelegene Familienbetrieb zeichnet sich durch Wiener Gastlichkeit und vorzügliche Küche aus. Während der warmen Jahreszeit können Sie sich in einem sehr schönen Terrassengarten kulinarisch verwöhnen lassen.Für das leibliche Wohl sorgt Küchenchef ""Adi Schwabl"". Ganzjährig kreiert er mit viel Liebe und Können Pilz-, Wild- und Fischspezialitäten sowie hausgemachte Mehlspeisen. Die Malakofftorte oder Adi's Cremeschnitte sollten Sie zum Abschluss jeden Essens auf keinen Fall versäumen. Ausgezeichnete Weine und Edelbrände aus hauseigenen Rieden, passend zu jeder Speise, runden das hervorragende Angebot ab. Familien können sich wie zu Hause fühlen, Wickeltisch und Beschäftigungsmöglichkeit für ihre Kids sind vorhanden. Für Urlaubs- und Geschäftsaufenthalte in unseren gemütlichen und komfortablen Gästezimmern ist ebenso gesorgt."

Neben 269 Gästezimmern bieten wir auch 25 Junior und Executive Suiten. Unsere Zimmer bestechen durch Geräumigkeit und zeitgenössisches Design, das klassische Wiener Stilelemente aufgreift, sind allesamt mit einem exklusiven Designerbett von Ligne Roset ausgestattet und bieten High-Speed Internetanschluss.

Großes Selbstbedienungsrestaurant. Viel Holz und warme Erdfarben sorgen für gemütliches Ambiente. Die Konsumation wird bei den einzelnen Stationen auf eine Chipkarte gebucht mit der der Gast beim Verlassen des Lokals bezahlt.An den vienna and more Food-Stationen werden alle Speisen direkt vor dem Gast frisch zubereitet, der Gast wählt aus den Zutaten und kann sich so seine Speisen selbst zusammenstellen, Wiener Küche, Pasta, Wokgerichte

Das Weinhaus wurde 1927 gegründet, war aber seit 1898 schon ein Wirthaus. Seit Spätherbst ?08 hat Thomas Zalud dieses Vorstadt-Juwel übernommen. Perfekte Beislküche mit Bioprodukten aus Österreich, tolle Wein- und Schnapsauswahl, Schmankerl wie kl. Gulasch zu ? 5,80 oder die marinierte Rindszunge mit lauwarmen Linsensalat ? 6,50. Sonn- und Feiertags gibt's immer einen frischen Braten. Großartiges Vorstadtbeisl mit Flair und Charme.































