Locations für Familienfeier in Wien
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"Es wird ausschließlich X-Celsior Caffè der berühmten Kaffeerösterei Dario Turocco bei Turin verwendet. Sein guter Geschmack entsteht einerseits durch die Mischung der Arabicabohnen aus verschiedenen Erdteilen und andererseits durch die traditionelle langsame Röstung bei geringer Temperatur.Das Konzept für die moderne italienische Küche kommt von Andreas Taucher. Neben diverser Snacks, Pasta und Salaten gibt es auch Suppen und Fleischgerichte, die alle unter der magischen 10-Euro-Grenze liegen. Die Pasta à la Carbonara könnte mehr Würze vertragen, dafür gibt es aber viel Safran und Fisch in der Suppe ""Stufanto Genovese"".Alles in allem werden hier gute Speisen in angemessenen Portionen zu günstigen Preisen serviert."

Ruhiger Treffpunkt für City-Besucher mitten im Volksgarten! Gastgarten mit natürlichem Schatten an heißen Sommertagen. Wiener Küche, Mehlspeisen, Frühstück von 8.00-22.00 Uhr - und bekannt für das ?Fru-Fru?! Feste aller Art sind in einem Teil des Gartens gegen tel. Vereinbarung möglich.

Die Witwe Bolte ist in einem wunderschönen Barockhaus etabliert, in dem bereits Kaiser Franz II. im Jahre 1778 zu Gast war, wie die Inschrift über einem Torbogen im Lokalinneren bezeugt. Einer der schönsten Gastgärten am Spittelberg erwarten Sie. In mehreren gemütlichen Stüberln, die Platz für 10 bis 25 Gästen bieten, wird eine gut bürgerliche Küche serviert. Schneeberg-Landrind, spezielle Aukarte, Ökoschwein, viele vegetarische Gerichte, diverse Spezialitäten und Schmankerln gehören zum Kochprogramm. Eine gut sortierte Vinothek mit erlesenen Weinen sowie ein gepflegtes Bier vom Fass verwöhnen die Gäste. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Das Museum betritt man durch eine Halle im Erdgeschoß des Schulkomplexes Längenfeldgasse 1315. Ein Aufzug bringt den Besucher in die eigentlichen Museumsräume. Die Ausstellungsfläche beträgt 600 m², dazu kommt ein Sonderausstellungsraum von 80m². Das Depot und eine Dunkelkammer befinden sich im Keller.

Teile der Gemeinde Oberdöbling wurden 1280 dem Stift der Tullner Dominikanerinnen übertragen. Sie errichteten dort einen Wirtschaftshof mit einem großen Weinkeller, welcher zum Teil noch heute in der ursprünglichen Form existiert, jetzt als Weinbaumuseum dient und erst vor kurzem renoviert wurde.








































