Locations für Privatanlass in der Stadt in Österreich
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Das Börsengebäude mit seiner charakteristischen ziegelroten Fassade ist eines der bedeutendsten Monumentalbauten an der prominenten Ringstraße. Der ehemalige Sitz der Wiener Börse wurde 1871 bis 1877 vom Architekten Theophil von Hansen errichtet. Das neu renovierte Gebäude ist eine der Topadressen für Ihre Veranstaltung und bietet Gelegenheit für eindrucksvolle Events, Präsentationen, (Presse-) Konferenzen, Tagungen, Konzerte und Cocktails von 80 bis 540 Personen. Der Festsaal besticht mit seiner reich dekorierten Stuckdecke, einer Raumhöhe von 13 Metern, modernster technischer Ausstattung und wird vom separat begehbaren Roten Saal und Maria Theresien Saal ergänzt.

Sehr schöne Vinothek und Weinbar - moderne Wohnzimmeratmosphäre. Räumlichkeiten für diverse Feste. Grandiose Auswahl an österreichischen Weinen, Spezialitäten aus Italien, Frankreich, Spanien und der Neuen Welt. Auch kleine warme Speisen, Prosciutto, Antipasti, sowie Paninos.

Die schmähBAR - das Lokal mit dem Theater. Im neugegründeten spektakel 2.0 befindet sich die schmähBAR mit einem ausgesuchten Weinangebot, grossem Cognac- und Whiskeysortiment und reichhaltigem Natursäfteangebot. Die Küche getragen von österreichischen EInschlägen mit Berücksichtigung der saisonalen EInflüssen zu günstigen Preisen.

"1962 gegründet, erhielt es in der Penzinger Straße 59, im 1873 errichteten ehemaligen Amtshaus der Gemeinde Penzing zwei Ausstellungsräume samt Nebenräume zugewiesen. Im Oktober 1963 wurde das Museum mit der Sonderausstellung ""Verkehrswege als Wegweiser der Geschichte"" eröffnet. Bis zu seinem Tode im Jahr 1967 leitete Prof. Anton Scheiblin das Museum, sein Nachfolger als Museumsleiter ist Ing. Karl Koller. Nach der Absiedlung verschiedener Magistratsdienststellen stand 1978 dem Museum ein Großteil des Gebäudes zur Verfügung. Heute sind bereits mehr als 20 Ausstellungsräume für Besucher zugänglich."

Wir beginnen zunächst im Vorraum. Hier sehen wir eine Sammlung von Stichen und Aquarellen einiger schöner Höfe des alten Wiens. An der Wand rechts neben dem Eingangsportal ist ein alter Stadtplan in perspektivischer Darstellung, welcher die Innere Stadt aus der Vogelperspektive mit den Befestigungs-Anlagen aus dem 17. Jahshundert zeigt, zu sehen .

Das Museum verfügt im Erdgeschoß und im 1.Stock über eine Gesamtfläche von 656 m², wovon 516 m² auf Ausstellungsräume entfallen. Im 1. Stock dienen 5 Räume der Grundausstellung. Schon im Stiegenhaus wird dem Besucher ein kurzer Überblick sozusagen als Einstieg über die Entwicklung der Josefstadt gegeben.Tafeln mit verschiedenen Typen von Haus- sowie historischen Conskriptionsnummern und Straßenschildern sollen das Interesse für die Geschichte des Bezirkes wecken.

Vinothek mit kleinem Restaurant in toskanischem Stil, Speisen und ?Alimentari? auch zum Mitnehmen. Weinbeißerteller (Parmaschinken, Salami in Olivenöl, eingelegtes Gemüse), hausgemachte Ravioli, auch Wiener Küche. Slow Food Restaurant mit Kochkursen unter der Führung des Koches Bernd Hasewend.







































