Locations für Teamevent in der Stadt in Österreich
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Das neu eröffnete Restaurant Theophil ist ein heißer Tipp für Gourmets, die in gepflegter Atmosphäre klassische Küche geniessen wollen. Gerhard Kaltenbacher hat den jungen, überaus begabten Koch Andreas Brloh ins Boot geholt, der neu interpretierte bzw. ?modernisierte? Klassiker der österreichischen Küche wie etwa einen toll gelungenen Zander, ungewöhnlich kombiniert mit Senfkraut, und damit die Gäste begeistert. Gerichten, die begeistern. Zu Mittag gibts ein wunderbares Essen (2-gängig) um knapp zehn Euro. Kürbiscremesuppe, marinierter Fenchel mit Octopus, Olivenrisotto und geschmortes Kalb sind weitere Klassiker ohne Schnickschnack! Abends kann man in dem kleinen feinen Lokal den Tag ruhig und stilvoll ausklingen lassen. Für geschlossene Veranstaltungen stehen die Räumlichkeiten auch Samstag, Sonntag und Feiertag zur Verfügung. Das Team sorgt für das leibliche Wohl der Gäste, wobei gesetztes Essen für 30 Personen, bei Stehempfängen für 60 Personen serviert wird.

An der großen, dicht umlagerten Theke und im im typischen ?Wirtshausstil? eingerichteten Restaurant trifft sich die Medien- und Künstlerprominenz (Tischreservierung ratsam). Gehobene Wiener Küche wie geschmortes Lammhaxl mit Ratatouille und Bratkartoffeln, aber auch Fisch und Wiener Schnitzel kommen frisch und wohlschmeckend auf den Tisch. Der Schanigarten lädt zum Verweilen ein.

Klassisches Wiener Kaffeehaus, Wiener Küche, exzellentes Wiener Frühstück von 7.30-23.30, Suppen, Schmankerln, köstliche Mehlspeisen. Ab 19.30 täglich Klaviermusik und im Souterrain steht für Veranstaltungen von 60-80 Personen die Tanzbar ?Palme? zur Verfügung. Barrierefreier Zugang für Rollstuhlfahrer. Gleich neben dem Stammhaus gibt es jetzt auch Delikatessen zum Mitnehmen. Nach dem Vorbild der berühmten New Yorker Delis werden in modern-urbanem Ambiente süße und pikante Köstlichkeiten angeboten - täglich auch eine Suppenspezialität!

Ein kleines Gasthaus, das von den beiden Inhabern Marion Jambor und Nikolaus Ottenbacher renoviert wurde, und eine durchaus überzeugende Wiener Küche liefert. Gekocht wird vom einst im Novelli tätigen Alexander Pochlatko, und ob mittags oder abends - es ist sehr schwer einen Tisch zu ergattern!Auch die Weinkarte kann sich sehen lassen! Bitte hingehen und ausprobieren!

Entspannte, freundliche Atmosphäre, die durch das engagierte Service-Team unterstrichen wird. Das reichhaltige Frühstücksangebot, die ständig wechselnde Speisekarte und die ausgewählten Weine machen das Berg besuchenswert. Die Galerie steht für Veranstaltungen jeglicher Art zur Verfügung.

Seit über 20 Jahren ist das Fiorino sehr beliebt für seine hausgemachten Nudeln, Pizzakreationen, Spareribsvariationen, feinste Rindersteaks, saisonale Spezialitäten und noch vieles mehr. Alle Speisen auch zum Mitnehmen. Für Feiern jeglicher Art steht ein Extraraum für ca. 30 Personen zur Verfügung. Ein schattiges Plätzchen findet sich im Schanigarten. Tischreservierungen bitte unter 01/214 41 50.

Man nehme eine ehemalige österreichische Staatsdruckerei, belebe ihr Inneres mit internationalem Hotelflair der architektonischen Art und widme es dem edlen Prinzen Eugen von Savoyen, der einst im nahe gelegenen Schloss Belvedere residierte. Und schon haben Sie eine beeindruckende Mischung aus Tradition und Moderne – ein außergewöhnliches Lifestyle-Erlebnis im Stil des 21. Jahrhunderts, das sowohl für den Geschäfts- als auch den Individualreisenden keine Wünsche unerfüllt lässt.

Die Gründungsversammlung des Hernalser Heimatmuseums fand 1935 in der Bezirksvorstehung Hernals statt. Im November 1938 wurde das Museum im 3.Stock der Schule Kindermanngasse 1 eröffnet. Es wurde in eine naturkundliche, eine historische und eine gewerbliche Abteilung gegliedert. Aus Altmaterial wurde in fast zweijähriger Arbeit der Großteil der Inneneinrichtung samt Vitrinen hergestellt.

Mit dem Charme eines Permanent- Bierzeltes empfängt das Lokal alle Freunde von Bier und Paniertem. Die Einrichtung erinnert deutlich an so manchen Film mit Helmut Fischer. Wer schon immer seinen Freunden zeigen wollte, dass Bayern doch im Wienerwald liegt, der ist hier goldrichtig. Gäste die es mitteldeftig lieben sind hier ebenfalls gut aufgehoben, denn für den Magen-Darm-Trakt leisten die unermüdlichen Wienerwald-Fritteusen buchstäblich Großes. Das Lokal selbst ist ebenfalls sehr groß geraten, wie auch der Gastgarten im bayrischen Stil. Alle die 'Wienerwald' mögen, finden hier in der Schönbrunner Straße einen echten Prototypen, Menschen mit Schnitzelallergie sollten sich allerdings hier vorsichtig bewegen.

Im Jahre 1952 hatte der Bezirksvorsteher Franz Ramel die Initiative ergriffen und ein Heimatmuseum im Amtshaus, damals 4., Preßgasse 24, gegründet. Nach der Übersiedlung 1968 in die neuen Amtsräume in der Favoritenstraße 18 wurden bereits Kleinausstellungen im Klubraum des Amtshauses veranstaltet. Erster Museumsleiter wurde Hans Kloser - Homma.

Urbanes Szene-Lokal für trendige Leute, denen Lärm nichts ausmacht. Besonders, wenn die Espressomaschine angeworfen wird, ist kaum mehr ein Wort zu verstehen. Die Portionen sind groß, könnten aber ein wenig mehr Esprit vertragen. Vegetarier finden hier eine Menge Gerichte. Empfehlenswert ist aber auf jeden Fall das Frühstück - vor allem im Sommer auf der Terrasse!



































