Ob Pressekonferenz, Produktpräsentation oder Partyevent - das mumok bietet für Ihre Veranstaltung die richtige Location - in zeitgenössischer Architektur im historischen Zentrum Wiens vermieten wir Räume für Ihre Veranstaltung von 30 bis 400 Personen. Unsere Räumlichkeiten sind multifunktional nutzbar und individuell zu bespielen.
Museum für deinen Event in Wien
54 ResultateOb Firmenpräsentation, Weihnachtsfeier, Diskussionsrunde, Dinner oder Konzert - die Möglichkeiten im HAUS DER MUSIK sind vielfältig und abwechslungsreich. Das HAUS DER MUSIK, im ehemaligen Palais Erzherzog Karl in der Wiener Innenstadt gelegen, zeigt auf 5000 m² Fläche neue und innovative Zugänge zum Thema Musik.

Café Restaurant Kuppelhalle - Zwischen Tizian und Tintoretto verwöhnt Gerstner in der Kuppelhalle des Kunsthistorischen Museums die Besucher mit Wiener Köstlichkeiten und Mehlspeisen aus der Gerstner K. & K. Hofzuckerbäckerei.Gerstner Kunst & Genuss Abendbuffet - Im einzigartigen Ambiente der Kuppelhalle des Kunsthistorischen Museums tischt Gerstner jeden Donnerstag von 18.30 bis 22.00 ein grandioses Buffet auf. Bei klassischer Hintergrundmusik und Kerzenlicht können Sie sich beim exquisiten Abendbuffet in mehreren Gängen nach Herzenslust bedienen und zwischendurch Ihren Tisch verlassen,um durch die Sonderausstellung und Sammlungen des Museums lustzuwandeln. Der reservierte Tisch steht den ganzen Abend für die Gäste zur Verfügung.Gerstner Kunstbrunch - Geboten wird ein kunst- und genussvoller Sonntagmittag für die ganze Familie - mit Welcome Cocktail, opulentem Buffet, Spezialführung und Kinderführung zu einem bestimmten Thema. Kinderermäßigungen

Das Bezirksmuseum Leopoldstadt ist im Amtshaus für den 2. Bezirk untergebracht. Durch einen eigenen Eingang von der Karmelitergasse betritt der Besucher das Stiegenhaus, in welchem bereits einige Schaustücke, ein Grenzstein aus dem Prater aus dem Jahr 1691, ein weichenstellbock vom Nordbahnhof, eine Praterordnung mit Verhaltensregeln und einige Ölbilder früherer Bezirksvorsteher, ausgestellt sind. Ebenfalls im Stiegenhaus befindet sich ein großflächiges Bild vom Maler Ernst Paar, das die ereignisreiche Bezirksgeschichte in Episoden darstellt.

Das Museum verfügt im Erdgeschoß und im 1.Stock über eine Gesamtfläche von 656 m², wovon 516 m² auf Ausstellungsräume entfallen. Im 1. Stock dienen 5 Räume der Grundausstellung. Schon im Stiegenhaus wird dem Besucher ein kurzer Überblick sozusagen als Einstieg über die Entwicklung der Josefstadt gegeben.Tafeln mit verschiedenen Typen von Haus- sowie historischen Conskriptionsnummern und Straßenschildern sollen das Interesse für die Geschichte des Bezirkes wecken.

In den Jahren nach 1920 bildeten einige Lehrer eine Arbeitsgemeinschaft Währinger Heimatkunde und schon im Jahre 1923 erschien ein Werk (Teil 2 im Jahre 1924) mit dem Titel Währing ein Heimatbuch des 18. Wiener Gemeindebezirkes im Selbstverlag der Arbeitsgemeinschaft Währinger Heimatkunde 1180 Wien, Schopenhauerstraße 49 (Realschule).


Das Museum betritt man durch eine Halle im Erdgeschoß des Schulkomplexes Längenfeldgasse 1315. Ein Aufzug bringt den Besucher in die eigentlichen Museumsräume. Die Ausstellungsfläche beträgt 600 m², dazu kommt ein Sonderausstellungsraum von 80m². Das Depot und eine Dunkelkammer befinden sich im Keller.

Teile der Gemeinde Oberdöbling wurden 1280 dem Stift der Tullner Dominikanerinnen übertragen. Sie errichteten dort einen Wirtschaftshof mit einem großen Weinkeller, welcher zum Teil noch heute in der ursprünglichen Form existiert, jetzt als Weinbaumuseum dient und erst vor kurzem renoviert wurde.

Wir beginnen zunächst im Vorraum. Hier sehen wir eine Sammlung von Stichen und Aquarellen einiger schöner Höfe des alten Wiens. An der Wand rechts neben dem Eingangsportal ist ein alter Stadtplan in perspektivischer Darstellung, welcher die Innere Stadt aus der Vogelperspektive mit den Befestigungs-Anlagen aus dem 17. Jahshundert zeigt, zu sehen .

"1962 gegründet, erhielt es in der Penzinger Straße 59, im 1873 errichteten ehemaligen Amtshaus der Gemeinde Penzing zwei Ausstellungsräume samt Nebenräume zugewiesen. Im Oktober 1963 wurde das Museum mit der Sonderausstellung ""Verkehrswege als Wegweiser der Geschichte"" eröffnet. Bis zu seinem Tode im Jahr 1967 leitete Prof. Anton Scheiblin das Museum, sein Nachfolger als Museumsleiter ist Ing. Karl Koller. Nach der Absiedlung verschiedener Magistratsdienststellen stand 1978 dem Museum ein Großteil des Gebäudes zur Verfügung. Heute sind bereits mehr als 20 Ausstellungsräume für Besucher zugänglich."

Im Jahre 1935 wurde unter dem Vorsitz des damaligen Bezirksvorstehers Lachinger der Verein für das Ottakringer Heimatmuseum gegründet. Das Museum wurde schließlich nach intensiver Sammeltätigkeit und tatkräftiger Unterstützung der Bevölkerung am 9. Mai 1937 eröffnet, die Ausstellungsräume befanden sich in einem Trakt der Abele-Schule in der Friedrich Kaiser-Gasse 32. Erster Museumsleiter war der Schriftsteller Ludwig Rossa.

Der 370 m2 große ebenerdige Saal im Ovaltrakt des historischen Gebäudekomplexes wurde speziell auf die Erfordernisse eines modernen Veranstaltungsbetriebes ausgerichtet. Alle technischen Notwendigkeiten sind dabei berücksichtigt und umgesetzt. Das Gemälde von Otto Zitko an der Rundbogendecke und die original erhaltenen Marmortränken im Licht der Luster von Joseph Zehrer bilden die perfekte Synthese zwischen Altem und Modernem. Kapazitäten: Kinobestuhlung 350 PAX Galadinner 300 PAX Cocktail 600 PAX Anfrage unter: events@mumok.at

Die Gründungsversammlung des Hernalser Heimatmuseums fand 1935 in der Bezirksvorstehung Hernals statt. Im November 1938 wurde das Museum im 3.Stock der Schule Kindermanngasse 1 eröffnet. Es wurde in eine naturkundliche, eine historische und eine gewerbliche Abteilung gegliedert. Aus Altmaterial wurde in fast zweijähriger Arbeit der Großteil der Inneneinrichtung samt Vitrinen hergestellt.

Typisches Wiener Beisl mit - wie der Name bereits vermuten lässt - nicht weniger als 18 Gulaschvarianten. Weitere Schmankerln sind Klassiker der Wiener Mehlspeisenküche wie Schoko-Nuß Palatschinken und Mohr im Hemd. Gulaschfreunde sollten das Angebot unbedingt auf Herz und Nieren prüfen.

Das Leopold Museum bietet eine beeindruckende Auswahl an vielseitig nutzbaren Räumen, die von kleinen, charmanten Bereichen für private Anlässe bis hin zu prächtigen Sälen mit Muschelkalkverkleidung für glamouröse Festlichkeiten reichen. Darüber hinaus vervollständigt das kinosaalähnliche Auditorium das Angebot und eignet sich hervorragend für Vorträge, Lesungen und Präsentationen. Diese flexible Raumgestaltung ermöglicht es Ihnen, für jede Art von Event den perfekten Rahmen zu schaffen.










































