Restaurant für deinen Event in Österreich
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Die Familie Weinzirl serviert im Restaurant im Konzerthaus Schmankerln heimischer Küche. Klein aber oho sind die zeitgemäß verfeinerten österreichischen Gerichte, z. B.: Matjes mit Apfelrahm & roten Krenrüben, Ziegenfrischkäse mit Zucchini & Himbeeressig oder Kalbswangerl in Holunderbalsam sowie raffinierte Hauptspeisen und Menüs. Die vielen Wiener und internationalen Konzertgäste schätzen diese Vielzahl an warmen und kalten Kleingerichten, die zum Durchkosten verleiten, sowie das ansprechende Ambiente - auch an der Bar. Leichte Gerichte zu vernünftigen Preisen.

Patron und Küchenchef Wilhelm Schnattl ist keiner, der sich in den Mittelpunkt drängt. Er lässt vielmehr seine vorzüglichen Fleisch- und Fischgerichte aus heimischen Gefilden für sich sprechen - und das seit 24 Jahren! Das gemütliche Ambiente unterstreicht den Gasthaus- und Restaurantcharakter gleichermaßen. Immer wieder ein Tipp!

"Als 1. Adresse in Grinzing wird man im Edelbeisl ""Liebstöckl + Co"" in gemütlicher Wohnzimmeratmosphäre empfangen. In einer der beiden Gaststuben, eine davon für Nichtraucher, oder im herrlichen Gastgarten lassen sich Köstlichkeiten der Wiener Traditionsküche, Weinhauerbrettl, kalter Schweinsbraten bis zum Stierfilet gebraten mit Pfefferbrandyjus, Kalbstafelspitz, Kalbsbries, gebackene Fledermaus, oder Gschnattl vom Kälbernen Lichterl gleich doppelt genießen. Das Weinsortiment bietet ein weitreichendes, über die ortsüblichen Weine der Grinzinger und Nußdorfer Reben hinausgehendes Angebot. Im Kaminstüberl ist Platz für 40 Personen. Festliche Anlässe, wie Taufen, Hochzeiten, Sponsionen oder einfach ein gemütliches Beisammensein unter Freunden - das nette Personal trägt dazu bei, dass es ein gelungener Abend wird. Parkplätze sind in der nahe gelegenen Tiefgarage ausreichend vorhanden."

Im Jahre 1867 wurde das Café Ritter im ehemaligen Sommerpalais des Fürsten Esterhazy eröffnet. Die Umsiedlung ins heutige Eckhaus Schadeckgasse/Amerlingstrasse erfolgte um die Jahrhundertwende. Unser Lokal im 6. Bezirk ist zweifelsohne einer der wichtigsten und traditionsreichsten Bestandteile der Wiener Kaffeehausszene. Nehmen Sie sich Zeit, zum Verweilen oder zu einer Shoppingpause.Die hohen Räume mit den schönen Stuckdecken, der kostbaren Holzvertäfelung und der Einrichtung aus den 50er Jahren hat alles, was ein richtiges Wiener Kaffeehaus braucht. Unsere Speisekarte ist vielfältig und bietet eine große Auswahl, sei es zum Frühstück, Mittagessen oder zur Jause.

Eine besondere Stimmung und ein einzigartiges Flair vermittelt die Galerie im 1. Obergeschoss. Mit einem Traumblick auf und in Augenhöhe mit dem Linzer Mariendom ist die von einem Glaskubus umgebene Galerie eine exklusive Location für exklusive Anlässe. Das direkt verbundene, jedoch abtrennbare Privé steht bei größerem Platzbedarf mit 40 Plätzen ebenfalls zur Verfügung.

Beliebtes Wiener Café-Restaurant im Zentrum der Josefstadt. Das Publikum ist buntgemischt. Es gibt verschiedene Spiele, sowie sämtliche Tageszeitungen. Der schöne Schanigarten lädt - vorzugsweise an wärmeren Tagen - zum Verweilen ein. Lieblingswirt 2011 in der Rubrik ?Frühstück in Wien?. Genusswirt: Produkte aus der Genussregion ÖSTERREICH. Kaffeespezialist.

"Im Originalgewölbe aus dem 17. Jhdt. gibt es Hausmannskost und klassische Musik. ?Gwoelb"" als Altwiener Bezeichnung (Nestroy) für ein Lokal hat hier eine doppelte Bedeutung, da es auch auf die Architektur zutrifft. Tafelspitz, Blunzeng'röstl und Beislgulasch sind nur ein kleiner Auszug des Speisenangebotes. Typisch österreichische Weine, gepflegtes offenes Bier. Schattiger Schanigarten in der Fußgängerzone."

Direkt an der alten Donau gelegen. An das Lokal ist eine eine Surf- und Segelschule sowie ein Bootsverleih angeschlossen. Hier kann man an lauen Sommerabenden so richtig Urlaubsstimmung aufkommen lassen und Spezialitäten vom Lavastein genießen (Fisch mit sehr viel Knoblauch, Calamares, Cevapcici,..). Das Publikum stammt aus allen Schichten und die Preise passen zu den Speisen. Untypisch für eine Stadt, aber typisch für Wien.

Das damals von Adolf Loos und 1931 von Josef Zotti eingerichtete traditionelle Wiener Kaffeehaus wurde im Juni 2010 von der Familie Querfeld übernommen. Der Architekt Hans-Peter Schwarz stellt die Inneneinrichtung nach den Plänen von Josef Zotti wieder her. Gemütlichkeit in Form von Logen, erstklassige Kaffeespezialitäten gute heimische Küche und hervorragende Mehlspeisen machen auch dieses Kaffee zu einer besuchenswerten Lokalität!





































