Locations für Privatanlass in der Stadt in Österreich
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"Man könnte meinen, das Schutzhaus am Ameisbach stammt aus dem ""Bilderbuch."" Es liegt idyllisch eingebettet, zwischen kleinen Schrebergartenhäuschen und hat einen riesigen Garten mit Kinderspielplatz und Holzkohlengrill. Das Restaurant ist bestens geeignet für Seminare und Feiern von 30 bis 150 Personen. Die Küche empfiehlt Zünftiges wie Spareribs, Stelzen und Grillhuhn."

Das Börsengebäude mit seiner charakteristischen ziegelroten Fassade ist eines der bedeutendsten Monumentalbauten an der prominenten Ringstraße. Der ehemalige Sitz der Wiener Börse wurde 1871 bis 1877 vom Architekten Theophil von Hansen errichtet. Das neu renovierte Gebäude ist eine der Topadressen für Ihre Veranstaltung und bietet Gelegenheit für eindrucksvolle Events, Präsentationen, (Presse-) Konferenzen, Tagungen, Konzerte und Cocktails von 80 bis 540 Personen. Der Festsaal besticht mit seiner reich dekorierten Stuckdecke, einer Raumhöhe von 13 Metern, modernster technischer Ausstattung und wird vom separat begehbaren Roten Saal und Maria Theresien Saal ergänzt.

Das Museum betritt man durch eine Halle im Erdgeschoß des Schulkomplexes Längenfeldgasse 1315. Ein Aufzug bringt den Besucher in die eigentlichen Museumsräume. Die Ausstellungsfläche beträgt 600 m², dazu kommt ein Sonderausstellungsraum von 80m². Das Depot und eine Dunkelkammer befinden sich im Keller.

Das Leopold Museum bietet eine beeindruckende Auswahl an vielseitig nutzbaren Räumen, die von kleinen, charmanten Bereichen für private Anlässe bis hin zu prächtigen Sälen mit Muschelkalkverkleidung für glamouröse Festlichkeiten reichen. Darüber hinaus vervollständigt das kinosaalähnliche Auditorium das Angebot und eignet sich hervorragend für Vorträge, Lesungen und Präsentationen. Diese flexible Raumgestaltung ermöglicht es Ihnen, für jede Art von Event den perfekten Rahmen zu schaffen.

Das Museum verfügt im Erdgeschoß und im 1.Stock über eine Gesamtfläche von 656 m², wovon 516 m² auf Ausstellungsräume entfallen. Im 1. Stock dienen 5 Räume der Grundausstellung. Schon im Stiegenhaus wird dem Besucher ein kurzer Überblick sozusagen als Einstieg über die Entwicklung der Josefstadt gegeben.Tafeln mit verschiedenen Typen von Haus- sowie historischen Conskriptionsnummern und Straßenschildern sollen das Interesse für die Geschichte des Bezirkes wecken.

"1962 gegründet, erhielt es in der Penzinger Straße 59, im 1873 errichteten ehemaligen Amtshaus der Gemeinde Penzing zwei Ausstellungsräume samt Nebenräume zugewiesen. Im Oktober 1963 wurde das Museum mit der Sonderausstellung ""Verkehrswege als Wegweiser der Geschichte"" eröffnet. Bis zu seinem Tode im Jahr 1967 leitete Prof. Anton Scheiblin das Museum, sein Nachfolger als Museumsleiter ist Ing. Karl Koller. Nach der Absiedlung verschiedener Magistratsdienststellen stand 1978 dem Museum ein Großteil des Gebäudes zur Verfügung. Heute sind bereits mehr als 20 Ausstellungsräume für Besucher zugänglich."








































